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Öl Ölpreise geben etwas nach

Beobachter sehen eine leichte Gegenbewegung am Ölmarkt. Unerwartet gute Konjunkturdaten aus China geben zunächst keinen weiteren Auftrieb.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise sind am Dienstag gesunken. Die Notierungen gaben aber nur leicht nach, nachdem sie zum Wochenauftakt von US-Konjunkturdaten profitiert hatten und kräftig gestiegen waren. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 41,52 US-Dollar. Das waren 19 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel ebenfalls geringfügig um 18 Cent auf 39,52 Dollar.

Zu Beginn der Woche hatten überraschend solide Daten vom US-Immobilienmarkt für Auftrieb bei den Ölpreisen gesorgt. Dagegen konnten Konjunkturdaten aus China, die besser ausfielen als erwartet, am Dienstagmorgen zunächst keinen weiteren Auftrieb verleihen. Beobachter sprachen von einer leichten Gegenbewegung am Ölmarkt.

Im Juni hatte sich die Stimmung von chinesischen Einkaufsmanagern in der Industrie und im Bereich Dienstleistungen besser als erwartet gezeigt. Die Stimmungsdaten deuten auf eine anhaltende Erholung in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt nach dem Corona-Einbruch hin. Daten zur Stimmung von Einkaufsmanagern werden an den Finanzmärkten in der Regel stark beachtet.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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