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Öl Ölpreise geben leicht nach

Die angespannte Corona-Lage belastet die Ölpreise. Steigende Infektionszahlen schüren Angst vor weiteren konjunkturellen Verwerfungen und sinkender Nachfrage.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise haben am Mittwoch im frühen Handel leicht nachgegeben. Starke Impulse gab es zunächst nicht. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 45,14 US-Dollar. Das waren 32 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 25 Cent auf 42,64 Dollar.

Tendenziell belastet werden die Ölpreise durch die in vielen Ländern angespannte Corona-Lage mit steigenden Neuinfektionen. Dies schürt Angst vor weiteren konjunkturellen Verwerfungen und einer fallenden Rohölnachfrage.

Unterstützung kommt dagegen von dem seit Tagen schwächelnden US-Dollar. Hiervon profitiert die Ölnachfrage aus Ländern außerhalb des Dollarraums, da Erdöl für solche Nachfrager aufgrund des Wechselkurseffekts günstiger wird. Rohöl wird international in Dollar gehandelt.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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