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Öl Ölpreise kaum verändert

Der Hurrikan „Laura“ trifft die Ölproduktion schwächer als erwartet. Der unerwartet starke Rückgang der US-Ölreserven hält die Preise weiter oben.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise haben sich am Freitag nur wenig bewegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 45,13 US-Dollar. Das waren vier Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um vier Cent auf 43,00 Dollar.

Kurz vor dem Wochenende wurde deutlich, dass der Hurrikan „Laura“ nicht wie zeitweise befürchtet an der Südküste der USA größere Schäden an Anlagen der Ölindustrie verursacht hat. Der tropische Wirbelsturm hatte sich am Donnerstag über dem Festland rasch abgeschwächt.

Wegen des Sturms wurden etwa 80 Prozent der Ölförderung im Golf von Mexiko vorsorglich ausgesetzt. Am Markt wird mit einem schnellen Anlaufen der Produktion nach dem Hurrikan gerechnet. Im Verlauf der Handelswoche hatte der Sturm und ein unerwartet starker Rückgang der Ölreserven in den USA die Ölpreise auf einem hohen Niveau gehalten.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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