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Öl Ölpreise stabilisieren sich nach kräftigen Verlusten

Auf Wochensicht steuern die Ölpreise auf die stärksten Verluste seit fast zwei Monaten zu. Am Freitag geht es aber zunächst minimal nach oben.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise haben sich am Freitag nur wenig bewegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 60,40 US-Dollar. Das waren zwei Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg ebenfalls geringfügig um vier Cent auf 55,13 Dollar.

Damit konnten sich die Ölpreise nach kräftigen Verlusten in den vergangenen Handelstagen vorerst stabilisieren. Seit Mittwoch ist der Preis für Brent-Öl um etwa vier Prozent und der für US-Öl um etwa fünf Prozent gefallen. Auf Wochensicht steuern die Ölpreise auf die stärksten Verluste seit fast zwei Monaten zu. Unter anderem hatte die Internationale Energieagentur (IEA) vor einem zu hohen Angebot an Rohöl auf dem Weltmarkt gewarnt und damit die Preise belastet.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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