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Pharmakonzern Finanzinvestoren planen Squeeze-Out bei Stada

Die Investoren Bain und Cinven wollen die Minderheitsaktionäre des Konzerns Stada aus dem Unternehmen drängen. Die Abfindung steht noch nicht fest.

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Minderheitsaktionäre sollen aus dem Unternehmen gedrängt werden. Quelle: Reuters

Die Finanzinvestoren Bain und Cinven wollen die Minderheitsaktionäre des Arzneimittelherstellers Stada aus dem Unternehmen drängen. Die restlichen Aktionäre von Stada sollen zwangsweise abgefunden werden, wie die Finanzinvestoren, die bereits rund 97,7 Prozent halten, mitteilten.

Wie hoch die Abfindung im Zuge des Squeeze-Out ausfällt, steht noch nicht fest. Die Übertragung der Aktien der verbleibenden Aktionäre muss durch eine außerordentliche Hauptversammlung beschlossen werden, die voraussichtlich im zweiten Halbjahr stattfinden soll.

Die Tage für Stada auf dem Kurszettel sind damit gezählt. Die Finanzinvestoren, die Stada 2017 für gut fünf Milliarden Euro übernommen hatten, können Kosten sparen, wenn sie das Unternehmen von der Börse nehmen.

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