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Rohstoffe Ölpreise geben leicht nach

Die anhaltend hohen Corona-Infektionszahlen drücken den Preis für Brent und WTI. Die Abschläge am Donnerstagmorgen sind allerdings überschaubar.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise sind am Donnerstag leicht gesunken. Am Markt wurde der Verkaufsdruck mit jüngsten Infektionszahlen in der Corona-Krise erklärt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 62,92 US-Dollar. Das waren 24 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI fiel um 30 Cent auf 59,47 Dollar.

Trotz der Fortschritte bei den Impfungen blickten die Investoren besorgt auf die Infektionszahlen in wichtigen Industriestaaten, hieß es. Die Entwicklung zeige, dass die Coronakrise die konjunkturelle Entwicklung vorerst bremsen werde.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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