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Rohstoffe Ölpreise geben nach – Brent notiert über 60 Dollar

Die Ölpreise haben sich etwa seit Wochenmitte von ihren einjährigen Höchstständen entfernt. Schwächere Nachfrageprognosen drücken die Preise weiter.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise sind auch am Freitag zunächst gesunken. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 60,70 US-Dollar. Das waren 44 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank um 46 Cent auf 57,78 Dollar.

Die Ölpreise haben sich etwa seit Wochenmitte von ihren einjährigen Höchstständen entfernt. Ein Auslöser waren vorsichtige Nachfrageschätzungen. Sowohl die Internationale Energieagentur IEA als auch die US-Regierung haben ihre Prognosen in dieser Woche reduziert. Als Grund wurden die neuen Corona-Varianten und Beschränkungen des öffentlichen Lebens genannt.

Die IEA gibt sich für die zweite Jahreshälfte jedoch zuversichtlicher. Auch andere Fachleute rechnen damit, dass sich die Corona-Lage mit zunehmenden Impfungen im Laufe des Jahres entspannen wird. Dies dürfte sich in einer robusteren wirtschaftlichen Entwicklung sowie einer steigenden Öl- und Benzinnachfrage bemerkbar machen.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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