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Rohstoffe Ölpreise geben nach

Nach den starken Verlusten in der Vorwoche können sich die Notierungen für Rohöl zum Wochenstart zunächst nicht erholen. Sie sinken leicht.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise sind am Montag leicht gesunken. Ein Barrel (159 Liter) Nordseeöl der Sorte Brent kostete am Morgen 64,22 US-Dollar. Das waren 31 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass amerikanisches Rohöl der Marke West Texas Intermediate (WTI) fiel um 26 Cent auf 61,16 Dollar.

Damit konnten sich die Ölpreise nach starken Verlusten in der Vorwoche zunächst nicht erholen. In der vergangenen Woche waren die Ölpreise wegen Sorgen vor einem zu hohen Angebot auf Wochensicht so stark gefallen wie seit dem vergangenen Oktober nicht mehr.

Marktbeobachter verwiesen außerdem auf jüngste Entwicklungen in der Corona-Krise. Mit Deutschland steuert eine der führenden Volkswirtschaften auf eine Ausweitung der Beschränkungen im Kampf gegen die Pandemie zu. Damit haben Hoffnungen auf eine schnelle Konjunkturerholung und eine stärkere Nachfrage nach Rohöl einen Dämpfer erhalten.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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