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Immobilienentwickler Chinesische Immobilienfirma Kaisa kann Laufzeit von Offshore-Anleihe nicht verlängern

Der Immobilienentwickler hat nicht die Zustimmung seiner Gläubiger bekommen. Damit sind die 400 Millionen schweren Kredite am siebten Dezember fällig.

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Die chinesische Immobilienfirma hat Geldsorgen. Quelle: Reuters

Der chinesische Immobilienentwickler teilt mit, dass es nicht gelungen ist, die erforderliche Zustimmung seiner Anleihegläubiger zu erhalten, um die Laufzeit einer Offshore-Anleihe in Höhe von 400 Millionen Dollar zu verlängern, die nächste Woche fällig ist.

Das angeschlagene Unternehmen gab vergangene Woche das Angebot bekannt, seine am siebten Dezember fälligen Offshore-Anleihen in neue Anleihen mit Fälligkeit am sechsten Juni 2023 zum gleichen Zinssatz umzutauschen, wenn mindestens 95 Prozent der Inhaber zustimmen. Wie Kaisa mitteilt, kann das Umtauschangebot wegen Nichterreichens der Mindestannahmeschwelle nicht fortgesetzt werden und wird damit automatisch erlöschen.

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