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Immobilienkonzern Citi stuft Wachstumsprognose für China wegen Evergrande zurück

Die Experten gehen davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt in der Volksrepublik nächstes Jahr nur um 4,9 Prozent statt um 5,5 Prozent wächst.

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Die Citi-Experten stuften auch ihre Prognosen für mehrere chinesische Aktienindizes zurück. Quelle: dapd

Die Analysten der US-Bank Citi haben wegen der Schuldenprobleme des Immobilienkonzerns Evergrande ihre Prognosen für das Wirtschaftswachstum in China gesenkt. Die Experten gehen davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt in der Volksrepublik nächstes Jahr nur um 4,9 Prozent statt um 5,5 Prozent wächst, wie sie am Dienstag in einem Researchbericht erklärten.

Auch eine Zinssenkung um 25 Basispunkte halten die Analysten nächstes Jahr für möglich. „Der Wachstumsdruck könnte eine verhaltene geldpolitische Lockerung auslösen inklusive einer Zinssenkung.“ Die Citi-Experten stuften auch ihre Prognosen für mehrere chinesische Aktienindizes zurück.

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