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Institut der deutschen Wirtschaft Drei Risiken für deutschen Immobilienmarkt

Eine aktuelle IW-Studie weist auf potentielle Probleme für den Immobilienmarkt hin. So könnte eine strengere Mietregulierung den Kalkulationen der Investoren zuwider laufen. Die Gefahr einer Blase sei aber nicht akut.

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Das Institut der deutschen Wirtschaft sieht derzeit keine Gefahr für eine Immobilienblase. Quelle: dpa

München Das Institut der deutschen Wirtschaft sieht drei Risiken für den deutschen Immobilienmarkt: zu viele Einfamilienhäuser auf dem Land, zu viele Studentenapartments in Großstädten und möglicherweise überoptimistische Erwartungen von Investoren in Sachen Mietsteigerungen.

Eine strengere Mietregulierung könnte den Kalkulationen der Investoren zuwider laufen, heißt es in der Studie des IW-Immobilienexperten Michael Voigtländer und seiner Kollegen.

Die Gefahr einer Immobilienblase in Deutschland sieht das Institut derzeit nicht. In Teilbereichen des Immobilienmarkts sind die Risiken nach Einschätzung der Wirtschaftsforscher jedoch deutlich höher als in anderen. So seien in ländlichen Landeskreisen mehr als doppelt so viele Einfamilienhäuser gebaut worden, als benötigt würden.

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