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Das kann doch nicht alles gewesen sein So gelingt die berufliche Veränderung

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Verlockend: Ein neuer Job soll mehr Geld, mehr Freizeit und mehr Glück bringen. Illustration: Max Löffler

Pünktlich zum Jahresende erwägen viele Angestellte einen Jobwechsel. Sich abwerben lassen, nach mehr Gehalt fragen, sich selbständig machen – wofür jetzt die Zeit ist.

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Mediziner werden auf Partys gerne auf gesundheitliche Wehwehchen angesprochen, Headhunter Olaf Szangolies mutiert zum persönlichen Karrierecoach. Ziemlich regelmäßig, berichtet der Partner bei der Personalberatung Odgers Berndtson, wird ihm von Freunden eine Frage gestellt: Soll ich meinen Job wechseln?

Szangolies antwortet dann meist mit Gegenfragen. Warum will der- oder diejenige wechseln? Wie sieht seine oder ihre derzeitige berufliche Situation aus? Und was würde er oder sie gern erreichen? „Nur dann“, sagt Szangolies, „kann man auch einen fundierten Rat geben.“

Das Jahresende ist eine besondere Zeit. Wenn die Geschenke ausgepackt sind und der Braten verspeist ist, nutzen viele Menschen die ruhigen Tage vor dem Jahreswechsel, um die vergangenen zwölf Monate Revue passieren zu lassen. Und stellen sich dabei die großen Fragen des Berufslebens: Kann es das schon gewesen sein? Sollte alles so bleiben, wie es ist? Oder müsste ich für das kommende Jahr den Vorsatz fassen, etwas Neues zu suchen?

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