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Campus und Karriere 6 Tipps, mit denen Studenten langfristige Kontakte knüpfen

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Gut verknüpft: Soziale Kontakte sollten Studenten schon an der Uni pflegen. Quelle: imago images

Wer die richtigen Leute kennt, findet als Gründer leichter Mitstreiter und Investoren – und als Arbeitnehmer eher einen Job. Das Fundament für ein belastbares Netzwerk lässt sich schon in der Uni legen. Experten erklären, wie der Netzausbau an der Hochschule funktioniert.

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„Ich kenne da wen.“ Kaum ein Satz ist im Arbeitsleben beruhigender. Sucht man gerade einen neuen Job und möchte wissen, wo es überhaupt freie Stellen gibt? Will man eine Start-up-Idee umsetzen und braucht nicht nur Geld, sondern tatkräftige Unterstützung? Kommt man in einem Projekt nicht weiter und benötigt fachliche Expertise? Solange irgendwo im Adressbuch die Nummer oder Mailadresse von jemandem schlummert, der mehr weiß, als man selbst, gibt es einen Ausweg.

Ein so belastbares Netzwerk kann man weder erben noch kaufen – man muss es aufbauen. Damit sollten schon Studierende beginnen.

In kaum einer Lebensphase ist es schließlich leichter, neue Menschen kennenzulernen, sagt Christian Stegbauer. „An der Uni geht man jeden Tag zum selben Ort, trifft die gleichen Leute, arbeitet und lernt zusammen“, erklärt der Professor für Soziologie an der Universität Frankfurt und Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Netzwerkforschung. Dieses „Zufällige, Unangestrengte“ biete viele Möglichkeiten, Beziehungen aufzubauen.

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