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Karriere Wenn der Doktortitel zum Karrierekiller wird

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Doktortitel: Wann die Promotion zum Karrierekiller werden kann Quelle: Getty Images

Früher ebnete ein Doktortitel den Weg ins Top-Management. Damit ist es längst vorbei. Wer heute promoviert, braucht bessere Gründe als die Beförderung der eigenen Karriere.

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Man kann der Menschheit auf viele Arten helfen. Patricia Haremski will ihren Teil dazu beitragen und eine Energiequelle der Zukunft verbessern. Als Doktorandin beim Maschinenbaukonzern Bosch arbeitet die 27-Jährige seit zwei Jahren daran, die Lebensdauer einer Hochtemperaturbrennstoffzelle zu verlängern. Ihr Doktorvater sitzt am Karlsruher Institut für Technologie, angestellt ist sie am Forschungscampus des Konzerns. „Mich motiviert es, an etwas zu forschen, das für uns alle nützlich sein kann“, sagt Haremski.

Die Physikerin kann bei Bosch wissenschaftlich arbeiten und dabei Kontakte in die Wirtschaft knüpfen: zu den rund 300 Doktoranden, die hier ebenfalls promovieren, zu den Mitarbeitern ihrer Gruppe und in anderen Abteilungen. „Man wird hier schon früh auf die Zeit nach der Promotion vorbereitet“, sagt Haremski: „Nicht, dass man nach drei Jahren dasteht und nicht weiß, was man jetzt machen will.“

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