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Bitcoin „Warum hast du nicht verkauft, du Depp?“

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Bitcoin: Trotz geplatzter Blase bleiben Kryptowährungen am Leben Quelle: Laif

Vor gut einem Jahr stand die Digitalwährung Bitcoin so hoch wie nie. Dann platzte die Blase und mit ihr die Träume von Millionen. Aber tot sind die virtuellen Währungen noch lange nicht.

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Anfang Dezember heftete sich Peter McCormack folgenden Tweet an sein Twitter-Profil: „Hier steht, wie ich aus 32.000 Dollar 1,2 Millionen machte und wieder ziemlich genau null (wenn alle Steuern bezahlt sind).“

Wer darauf klickt, liest in 14 Tweets die Geschichte eines 39-jährigen Familienvaters, der binnen zwei Jahren ein Vermögen mit Kryptowährungen machte, nur um es anschließend wieder zu verlieren – eine der verrücktesten Spekulationsblasen der Finanzgeschichte in knapp 2000 Zeichen. Darunter berichten Hunderte von ähnlichen Erlebnissen.

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