Philipp Mattheis Korrespondent (Istanbul)

Philipp Mattheis, Jahrgang 1979, studierte Philosophie, absolvierte die Deutsche Journalistenschule und arbeitete für die Süddeutsche Zeitung. Seit 2016 berichtet er für die WirtschaftsWoche aus Istanbul über wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Entwicklungen in der Türkei und dem Nahen Osten. Von 2012 bis 2015 war er in Shanghai als China-Korrespondent der WiWo tätig.

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Philipp Mattheis - Korrespondent (Istanbul)

Türkische Lira Minarette gegen den Währungsverfall

Nicht alle Ursachen des Absturzes der Türkischen Lira sind hausgemacht - doch verschlimmert Erdoğans Politik die Misere. Es droht eine Finanzkrise.
von Philipp Mattheis

Türkei Erdoğans Charme-Offensive

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Die Regierung in Ankara versucht, die Beziehungen zu Deutschland zu verbessern. Doch die Faschismusvorwürfe sind noch nicht vergessen.
von Philipp Mattheis

Iran und Saudi-Arabien Große Möglichkeiten, große Risiken

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Die reiche Golfregion könnte der deutschen Wirtschaft üppige Geschäfte bescheren. Doch soziale Verwerfungen und politische Krisen dämpfen jede Hoffnung auf Aufschwung.
von Philipp Mattheis

Proteste im Iran Warum deutsche Unternehmen nicht im Iran investieren

Als Exportziel ist der Iran bei deutschen Unternehmen gefragt. Aber investieren wollten sie nach Aufhebung der internationalen Sanktionen nicht. Die Enttäuschung darüber ist auch ein Grund für die aktuellen Proteste.
von Philipp Mattheis

Reza Zarrab Erdoğans Dealer

Seit Anfang dieser Woche steht Reza Zarrab in New York vor Gericht. Der Fall des iranisch-türkischen Geschäftsmanns lässt tief in einen Korruptionsskandal blicken, in den Erdoğan selbst verwickelt ist.
von Philipp Mattheis

Trotz Reformversprechen Die Saudis bleiben gefährliche Partner

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Auch wenn Kronprinz Mohammed bin Salman so modern tut: Saudi-Arabien ist weiter ein autoritär regiertes Pulverfass mit einer zynischen Außenpolitik. Das müssen Investoren wissen.
Kommentar von Philipp Mattheis

Erdoğanomics und die Folgen Wie die Türken mit 11,9 Prozent Inflation umgehen

Trotz einer Inflation von 11,9 Prozent ist die türkische Wirtschaft ist stabiler, als die meisten Kritiker vermuten. Sie liefe noch besser, wenn Präsident Erdoğan sich heraushalten würde.
von Philipp Mattheis

Türkei Erdoğan braucht kein Auto, sondern Verbündete

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Die Türkei will ein „nationales Auto“ bauen, Tesla-Gründer Musk kommt sogar zum Plausch mit Erdoğan. Ein megalomaner Plan - dabei bräuchte die heimische Wirtschaft vor allem bessere die Beziehungen zu Partnerländern.
von Philipp Mattheis

Griechenlands Mittelstand Schlimmer als die Superreichen?

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Griechische Kleinbetriebe zahlen kaum Steuern. Daher will die Regierung sie nun endlich zur Kasse bitten – mit verheerenden Folgen.
von Philipp Mattheis

Türkei Kapital statt Kopftuch

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Präsident Erdoğan will, dass sich Frauen aus dem Wirtschaftsleben heraushalten. Doch so manche Unternehmerin leistet erfolgreich Widerstand.
von Philipp Mattheis