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Marc Faber "Die Fed macht mich depressiv"

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Marc Faber ist gegen eine Zinserhöhung der US-Notenbank und hält ihre Politik für "Wahnsinn". Der Börsenguru rät zur Langfristanlage in Schwellenländer-Aktien, Immobilien und Gold.

Marc Faber in seiner Lieblingskneipe „Linda’s“ in Chiang Mai (Thailand). Quelle: Taylor Weidmann für WirtschaftsWoche

WirtschaftsWoche: Herr Faber, Was erwarten Sie von der Börse?
Marc Faber: Ich bin nicht optimistisch für US-Aktien. Die Bewertungen sind sehr hoch. Besser sieht es in Emerging Markets aus: Durch den Währungsverfall sind viele Aktien dort günstiger geworden. Das heißt aber nicht, dass ich zum Kaufen raten würde. Im Prinzip ist es für die USA zu spät und für Emerging Markets zu früh.
Was raten Sie dann?
Der Wahnsinn der Zentralbanken wird leicht unterschätzt. Halten Sie hohe Cash-Positionen. Investieren Sie etwas Kapital in Immobilien. Und kaufen Sie physisches Gold, Platin oder Silber. Aktien mit einem Anlagehorizont von fünf bis zehn Jahren in Emerging Markets sind empfehlenswert.

Zur Person

Sie raten seit Jahren zum Goldkauf. Goldminenaktien sind historisch günstig...

 
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