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Stagflation - Inflation und Stagnation Das Gespenst der Siebzigerjahre kehrt zurück

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Tankstellenschild und Tankstellenwart aus den Siebzigerjahren. Quelle: imago images

Das Inflationsrisiko steigt, die Weltwirtschaft hat ihren Zenit erreicht. Diese Kombination könnte in einer Stagflation enden, wie sie Deutschland schon einmal erlitten hat. Was Anleger jetzt dagegen tun können.

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Hitzewelle in Deutschland, Vorrunden-Aus der Nationalmannschaft in Russland, ein penetranter Dauer-Twitterer im Weißen Haus – in diesem Sommer gab es Gründe, sich die Welt mit ein paar Bier schöner zu trinken. Unglücklicherweise kostet ein Bier gut vier Prozent mehr als vor einem Jahr. Brauereien zahlen mehr für Strom, Personal und Logistik. Auch sonst steigen die Preise. Sprit ist teuer wie lange nicht, und gerade melden die Statistiker, dass die Inflation die zuletzt erreichten zwei Prozent Lohnzuwachs auffrisst. Anleger müssen sich darauf einstellen: „Anders als in den vergangenen drei Jahrzehnten scheinen die Zentralbanken entschlossen, Inflation zu schaffen“, sagt Guy Wagner, Stratege bei Banque de Luxembourg. Zugleich steigt das Risiko, dass die Weltkonjunktur abkühlt. Handelskriege, Sanktionen und irrational anmutende Politik von Populisten drücken die Stimmung und belasten das globale Wachstum.

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