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Testament „Was, wenn Sie morgen vor einen Baum fahren?“

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Der Anwalt Frank Hannes spricht über die Tücken eines Testaments – und die familiären Tragödien dahinter. Quelle: Getty Images

Die Fehler im Testament fangen schon damit an, dass sich die Person dahinter eigentlich für unsterblich hält. Anwalt Frank Hannes erklärt, welche Formfehler im Testament fatal sind und wo es verwahrt werden sollte.

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WirtschaftsWoche: Herr Hannes, was beobachten Sie am häufigsten bei Mandanten, die mit Ihnen die Vererbung ihres Unternehmens und ihres Vermögens planen?
Frank Hannes: Die meisten machen sich zwar Gedanken über ihr Testament. Sie gehen aber davon aus, dass sie noch etliche Jahre leben. Dass sie frühestens in 20 Jahren sterben. Viele blenden aus, wie schnell alles zu Ende sein kann. Ich frage meine Mandanten dann: „Und was, wenn Sie morgen vor einen Baum fahren, wie würden Sie heute Ihr Vermögen verteilen?“ Dann kommen sie erst mal ins Grübeln.

Warum machen sie denn schon ihr Testament, wenn sie davon ausgehen, noch Jahrzehnte zu leben?
Die meisten wollen sicherstellen, dass ihre Partner und Kinder versorgt sind, dann wollen sie Steuern sparen und vermeiden, dass sich die Erben später streiten.

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