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Basisrenten Wie viel Rendite bringt die Rürup-Rente wirklich?

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Privates Sparen fürs Alter: Zwei Millionen Verträge für eine steuerlich geförderte Basisrente haben die Deutschen abgeschlossen. Quelle: imago images

Laut einer aktuellen Studie sollen Rürup-Renten noch vier Prozent Rendite nach Steuern bringen. Zu schön, um wahr zu sein? Tatsächlich sind die getroffenen Annahmen, nun ja, optimistisch.

Die Basisrente, auch Rürup-Rente genannt, wird vor allem Selbstständigen oft zur Altersvorsorge angeboten. Staatlich geförderte Angebote wie die Riester-Rente können sie nicht nutzen. Die Basisrente bietet ihnen zumindest die Chance, steuerlich zu profitieren: Während die Beiträge weitgehend steuerfrei bleiben (aktuell zu 88 Prozent, bis maximal 24.305 Euro pro Jahr pro Person), werden die Renten später nachgelagert besteuert. Erst von 2040 an fällt darauf der volle persönliche Steuersatz an. Kommen Selbstständige im Erwerbsleben auf sehr viel höhere Steuersätze als später im Ruhestand, können sie profitieren. Eine Basisrente kann sich aber zum Beispiel auch eignen, um in einem Jahr mit außergewöhnlich hohen Einkünften den Steuersatz mit einer Einmalzahlung zu drücken. Gut zwei Millionen Basisrenten-Verträge sind bisher abgeschlossen worden.

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