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Bruno Frey „Glückliche Menschen sind produktiver“

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Drei Leute stehen auf verschieden hohen Geldstapeln. Quelle: imago images

Der Schweizer Forscher Bruno Frey über die ökonomischen und immateriellen Quellen des Glücks, fröhliche Senioren und die Bedeutung der Lebenszufriedenheit für die Volkswirtschaft.

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Professor Frey, sind Sie ein glücklicher Mensch?
Danke der Nachfrage, ich bin mit meinem Leben sehr zufrieden.

Die Glücksforschung, die Sie vertreten, ist eine relativ junge Disziplin der Volkswirtschaftslehre. Hat sie mittlerweile ihren Ruf als nicht ganz ernstzunehmende Orchideenwissenschaft überwunden?
Ja. Ich habe vor einigen Jahren einen Vortrag in Yale über die Ökonomie des Glücks gehalten, da saßen berühmte Professoren in der ersten Reihe und haben ziemlich betreten geguckt. Doch mittlerweile hat sich das Thema in der Wirtschaftswissenschaft etabliert. Vor allem junge Ökonomen, die sich eine weniger abstrakte Ökonomie wünschen, sind daran interessiert. Mit Richard Easterlin aus den USA, Andrew Oswald aus Großbritannien, Alois Stutzer aus der Schweiz oder Ronni Schöb von der FU Berlin haben wir international herausragende Glücksforscher. Klar, es gibt auch noch Skeptiker...

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