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Hätte. Könnte. Wenn. Und aber. In Hamburg zeigt sich das ganze Drama der Mobilitätswende

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Ohne Verkehrswende kann Deutschland seine CO2-Ziele nicht einhalten. Das wird schwieriger als gedacht. Wie schwierig, zeigt Hamburg. Quelle: Getty Images

Wie schwierig eine Mobilitätswende ist, zeigt Hamburg: Die Stadt, in der Autopendler am längsten im Stau stehen, inszeniert sich als Modellstadt. Der Erfolg? Findet vor allem im Konjunktiv statt.

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Die Hafencity an einem Hamburger Spätsommermorgen: Verkehrssenator Michael Westhagemann steht vor einem Koloss, der aussieht wie der verhüllte Reichstag in Klein. Eben noch hat es geregnet, doch gleich soll die Sonne rauskommen. Tamtam. Der Vorhang fällt, zum Vorschein kommt Heat, ein autonom fahrender Elektrobus, der auf einer Teststrecke ausprobiert werden soll. Westhagemann jubelt: „Das ist einzigartig. Ich würde sagen: auf der Welt.“

Hamburg als der derzeit schönste Abenteuerspielplatz für Verkehrsplaner, -forscher und -politiker. Der Welt. Eine Modellstadt, an der sich alle anderen orientieren sollen. So zumindest das hanseatische Selbstverständnis. Drunter machen sie es hier nicht.

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