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Ultralockeren Geldpolitik Das wahre, hoch politische Ziel der EZB

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So viel Geld! Die EZB setzt ihre Liquiditätsschwemme fort Quelle: dpa

Null- und Minuszins, Anleihekäufe – die EZB will EU-Staaten mit ihrer ultralockeren Geldpolitik entschulden, gleich, was es kostet. Bürger, Unternehmer und Anleger müssen sich auf extreme Szenarien einstellen.

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Seit Wochen fieberten die Teilnehmer an den Finanzmärkten der Sitzung des Rats der Europäischen Zentralbank (EZB) an diesem Donnerstag entgegen. Nicht weil Mario Draghi, Chef der EZB, nun zum vorletzten Mal in dieser Funktion vor die Presse trat. Sondern weil sie erwarteten, dass der Italiener ein geldpolitisches Feuerwerk abbrennen wird. Denn die Konjunktur in der Eurozone hat sich eingetrübt und die Teuerungsraten haben sich verringert. Ende Juli hatten die Währungshüter deshalb Arbeitsgruppen damit beauftragt, Vorschläge für neue geldpolitische Lockerungsmaßnahmen auszuarbeiten. Weil sich die Aussichten für die Wirtschaft seitdem weiter verschlechtert haben, zweifelte kaum jemand daran, dass Draghi nun zur Tat schreitet - und das, wie sich herausstellte, völlig zurecht.

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