WiWo App Jetzt gratis testen
Anzeigen

Arbeitsmarkt Die Babyboomer retten uns alle

Premium
Trotz der anstehenden Entlassungswelle bei den deutschen Konzernen halten Ökonomen die Zeiten der Massenarbeitslosigkeit für endgültig überwunden. Quelle: Illustration: Leander Assmann

Der Aufschwung am Arbeitsmarkt ist zu Ende, deutsche Konzerne streichen Tausende Stellen. Doch die Massenarbeitslosigkeit kommt nicht zurück, sagen Ökonomen. Grund sind eine veränderte Wirtschaftsstruktur – und die Demografie.

Jetzt also auch die Deutsche Bank. Das angeschlagene Geldhaus will in den kommenden Jahren Tausende von Stellen streichen, um wirtschaftlich wieder in die Spur zu kommen. Zuvor hatten sich bereits andere Großkonzerne mit massiven Entlassungsplänen geoutet: Allein 7000 Jobs fallen bei Volkswagen weg, 5400 sind es bei Ford, 4500 bei Bayer, 4000 bei Thyssenkrupp, mindestens 2000 bei Karstadt/Kaufhof, 1400 bei Siemens. Die Zeitarbeit, die gemeinhin als Frühindikator für den Jobmarkt gilt, beschäftigt schon jetzt rund 90.000 Leute weniger als vor einem Jahr.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie unbegrenzten Zugriff auf alle Inhalte der WirtschaftsWoche.

4 Wochen kostenlos testen

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Diesen Artikel teilen:
© Handelsblatt GmbH – Alle Rechte vorbehalten. Nutzungsrechte erwerben?
Benachrichtigung aktivieren
Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Themen der WirtschaftsWoche informieren? Sie erhalten 1 bis 3 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft
Erlauben Sie www.wiwo.de, Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert
Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Themen der WirtschaftsWoche auf dem Laufenden. Sie erhalten 1 bis 3 Meldungen pro Tag.
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%