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IFA 2018 Wie Bosch den Markt für Smart Homes aufrollt

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Gabriel Wetzel Quelle: PR

Lange war die Vernetzung aller Hausgeräte mehr Versprechen als Produkt. Das hat sich geändert, wie die diesjährige IFA beweist. Auch der deutsche Technologiekonzern Bosch drängt auf den wachsenden Markt.

„Drehen – Drücken – Drehen – Drücken – Drehen – Drücken“ … Gabriel Wenzel dreht eine handliche weiße Box in der Hand, auf deren Schwarz-Weiß-Display im Wechsel kleine Symbole auftauchen, darunter ein kurzer Text: „Lichter an“, „Haus verlassen“, „Rollos zu“, oder „Blick ins Wohnzimmer“ steht auf dem Bildschirm, der kaum größer ist als eine Packung Zigaretten.

Und immer wenn Wetzel das „Twist“ genannte Kästchen zur Seite dreht, wechselt der Befehl. Ein Tippen auf den einzigen Druckknopf am Gerät aktiviert die Funktion „Mehr als dieses Gerät braucht es nicht, um heute ein smartes Haus zu steuern, keine Programmierkenntnisse, nicht mal ein Smartphone“, verspricht der Chef der Smart-Home-Sparte des Technologiekonzerns Robert Bosch.

Wetzel sitzt in einer nachgebauten Wohnung auf dem IFA-Messestand des Unternehmens in Halle 3 auf dem Berliner Messegelände. Rollläden, Türen, Fenster, Lampen, Waschmaschinen, selbst die Heizung kann der Bosch-Manager mit seinem vernetzten Kästchen steuern.

 
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