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Neue Bahn-Hoffnung Der fragwürdige Erfolg von BVG-Chefin Nikutta

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Das Image passt: In der Hand das Steuer. Und ein Halstuch in Farben der Sitzpolster der Busse und Bahnen. Quelle: imago images

Sigrid Nikutta, Chefin des Berliner Nahverkehrsbetreibers BVG, ist die neue Hoffnung für die Deutsche Bahn. Ihre Hauptstadt-Bilanz fällt weniger ruhmvoll aus. Nun macht auch noch ihr Bruder Ärger.

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Gäbe es einen Wettbewerb für die originellsten Firmen-Tweets, die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wären ein Kandidat für den Sieg. Wenn Fahrgäste fehlende Umlaute auf Infoanzeigen am Bahnsteig melden, antwortet das Social-Media-Team: „Wir kaufen ein ‚ä‘“. Versendet jemand das Foto einer abgerissenen Haltestellenstange über den Kurznachrichtendienst, schreibt die BVG: „Montag halt“. Selbstironie als Marketingstrategie. Kürzlich hieß es auf @BVG_Kampagne: „Dinge, über die man sich wundert, wenn sie dann doch kommen: TXL, U5, Brexit-Deal.“ TXL ist eine notorisch verspätete Buslinie in Berlin. Die Verlängerung der U5 ist noch nicht abgeschlossen.

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