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Peter Goldschmidt Der Stada-Chef bläst zum Angriff auf Bayer

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Stada-Chef: So will Peter Goldschmidt Bayer angreifen Quelle: Katrin Binner für WirtschaftsWoche

Peter Goldschmidt hat Großes vor: Der neue Vorstandschef von Stada will Bayer angreifen und eine neue Ehrlichkeitskultur einführen. Dafür spannt er selbst eine Staatsanwältin für seine Zwecke ein.

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Auf der Bühne, die Peter Goldschmidt an diesem Septembertag betritt, wurden kurz zuvor bei den örtlichen Burgfestspielen noch Theaterstücke wie „Außer Kontrolle“ oder „Ein Käfig voller Narren“ aufgeführt. Titel, die zu Stada passen. In keinem anderen Pharmakonzern ging es in den vergangenen Jahren so turbulent zu wie bei dem Hersteller des Erkältungsmittels Grippostad und dem Sonnenschutz Ladival. Vorstand und Aufsichtsrat waren zerstritten, Hedgefonds attackierten das Unternehmen – und Chefs wechselten fast so oft wie Stücke auf einem Theaterspielplan.

Doch davon will der hochgewachsene Goldschmidt, seit September neuer Stada-Chef, nichts wissen, als er sich das erste Mal seinen Mitarbeitern präsentiert – auf der Wasserburg in Bad Vilbel bei Frankfurt, nur wenige Kilometer von der Firmenzentrale entfernt. Der 53-Jährige will für Aufbruch stehen. Im Auftrag der Investoren Bain und Cinven, die Stada 2017 für mehr als fünf Milliarden Euro gekauft haben, soll er aus dem einstigen Chaoskonzern wieder etwas Großes machen.

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