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Verseuchter Boden Wie ein Mittelständler gegen die Bürokratie kämpft

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Ein Mittelständler aus Sachsen streitet mit den Behörden über die Entsorgungskosten seines verseuchten Grundstücks. Protokoll eines Kampfes gegen die deutsche Bürokratie.

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Das kontaminierte Gebiet sieht Jens Schmitt schon am frühen Morgen, wenn er von der Küche seiner Zwickauer Villa in den Garten blickt. Nur ein paar Schritte sind es von der Veranda zu einem kleinen Birkenwäldchen, der Boden ist mit Gras und Gestrüpp überwuchert. Schmitt, weißes Hemd und dunkle Wollweste, stapft betrübt durch das Dickicht: „Hier wollte ich mit meinen Enkeln immer Fußball spielen“, sagt er. „Aber hier lagert radioaktiver Abfall, für den niemand zuständig sein will. Mein jüngster Enkel ist mittlerweile 17, der will nicht mehr Fußball spielen mit mir.“

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