Podcast – High Voltage „Es fehlen 5 Millionen E-Autos bis 2030“

Bis 2030 sollen 15 Millionen E-Autos auf deutschen Straßen fahren, um die Klimaziele zu erreichen. Eine Studie zeigt aber, dass es 20 Millionen sein müssten. Was die Lücke bedeutet, erklärt Studienautor Thorsten Koska.

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Die Ampelkoalition hat sich zum Ziel gesetzt, 2030 mindestens 15 Millionen E-Autos auf deutschen Straßen zu haben. So sollen im Verkehrssektor die gesetzlich vorgeschriebenen Klimaziele erreicht werden. Doch eine Studie, die Greenpeace beim Wuppertal Institut in Auftrag gegeben hat, zeigt: Die 15 Millionen Batterieautos reichen wohl gar nicht. Es müssten 20 Millionen sein.

Wir könnten also auf eine E-Auto-Lücke von fünf Millionen Autos zusteuern. Diese Zahlen haben in der Politik einige ziemlich nervös gemacht. Nun läuft in Berlin die Debatte, ob und wie man dieses Defizit beseitigen kann. Was die E-Auto-Lücke bedeutet und warum es noch um viel mehr geht – um eine komplette Verkehrswende – erklärt Studienautor Thorsten Koska, Co-Leiter des Forschungsbereichs Mobilität und Verkehrspolitik Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik beim Wuppertal Institut, in dieser Folge von High Voltage.

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