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Ausgangssperre verhängt Bürgermeister will Houston vor Plündereien schützen

Um kriminelle Machenschaften zu verhindern, hat Houstons Bürgermeister eine Ausgangsperre für die Menschen der US-Stadt verhängt. Sie gelte bis um 5 Uhr am Mittwochmorgen. Es soll bereits skurrile Vorfälle gegeben haben.

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Die Ausgangssperre gilt bis 5 Uhr am Mittwochmorgen. Quelle: Reuters

Houston Der Bürgermeister der vom Hochwasser geplagten Millionenmetropole Houston in Texas hat eine Ausgangssperre für die Nacht zum Mittwoch verhängt. Sie gelte von Mitternacht (Ortszeit) bis 5 Uhr am Mittwochmorgen. Hintergrund seien kriminelle Machenschaften, vor allem von Plünderern. Teilweise hätten sich Kriminelle als Polizisten verkleidet und Bewohner zum Verlassen ihrer Häuser aufgefordert, sagte Bürgermeister Sylvester Turner.

In Houston und Umgebung ist im Zuge des Tropensturms „Harvey“ in den vergangenen Tagen die Rekordmenge von 125 Zentimetern Regen gefallen. Durch die Niederschläge und Folgeeffekte wie überflutete Stauseen wurden weite Teile des Stadtgebietes überflutet. Tausende wurden vorübergehend obdachlos. Viele konnten nur mit Booten und Hubschraubern aus ihren bis unter den Dachfirst vollgelaufenen Häusern gerettet werden.

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