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Mogadischu Tote nach Explosionen im Umfeld des somalischen Präsidentensitzes

Nach Schüssen in der Nähe des Präsidentenpalastes detonieren in der somalischen Hauptstadt zwei Autobomben. Die Al-Shabaab-Miliz bekennt sich.

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Die somalische Hauptstadt war in kürzester Vergangenheit mehrfach Schauplatz von Anschlägen. Quelle: dpa

Mogadischu In der somalischen Hauptstadt Mogadischu hat es zwei schwere Explosionen gegeben. Außerdem waren am Samstagmittag in der Nähe des Präsidentenpalastes Schüsse zu hören. Zwei Menschen seien getötet worden, unter ihnen ein Angreifer, erklärte die Polizei. Die Islamistengruppe Al-Schabaab, ein Ableger des Terrornetzwerks Al-Kaida bekannte sich zu dem Angriff.

Polizeihauptmann Mohammed Hussein sagte der Nachrichtenagentur AP, Sicherheitskräfte hätten Bewaffnete gestellt, kurz danach sei eine Autobombe in der Nähe eines Kontrollpunktes explodiert. Anschließend sei ein zweiter Autosprengsatz hochgegangen.

Einen ähnlichen Angriff hatte es eine Woche zuvor auf einen Gebäudekomplex des Innenministeriums gegeben. Dabei wurden neun Menschen getötet. Auch zu diesem Angriff hatte sich Al-Schabaab bekannt.

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