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Preissteigerung Inflation in Euro-Zone zieht vor Jahreswende etwas an

Im Dezember ging es mit den Verbraucherpreisen um 1,3 Prozent nach oben. Besonders stark zogen laut Eurostat die Preise für Dienstleistungen an.

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Die Verbraucherpreise legten im Dezember zu. Quelle: dpa

Die Inflation im Euro-Raum hat vor der Jahreswende angezogen. Die Verbraucherpreise legten im Dezember um 1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat zu, wie das Statistikamt Eurostat am Freitag mitteilte.

Damit wurde eine Schnellschätzung bestätigt. Im November lag die Teuerung lediglich bei 1,0 Prozent. Die Europäische Zentralbank (EZB) peilt knapp zwei Prozent als Idealwert für die Wirtschaft an. Diese Marke verfehlt sie aber bereits seit Jahren.

Die Preise für Dienstleistungen zogen um 1,8 Prozent an. Energie verteuerte sich lediglich um 0,2 Prozent.

Die von der EZB stark beachtete Kernrate der Inflation, in der die schwankungsreichen Preise für Energie und unverarbeitete Lebensmittel ausgeklammert sind, verharrte bei 1,4 Prozent.

Mehr: Nach ihrer dramatischen geldpolitischen Kehrtwende 2019 werden die Notenbanken in diesem Jahr weit über ihren traditionellen Auftrag hinaus aktiv sein müssen, meint Mohamed El-Erian.

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