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Rückversicherer Swiss Re erwartet wegen Coronakrise Milliardenverlust

Swiss Re hat wegen der Corona-Pandemie Rückstellungen von über zwei Milliarden Dollar verbucht. Das Unternehmen befürchtet einen Milliardenverlust.

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Hauptsitz der Swiss Re in Zürich Quelle: imago images/Geisser

Der schweizerische Rückversicherer Swiss Re erwartet wegen Belastungen aus der Corona-Pandemie im ersten Halbjahr einen Milliardenverlust. Das Unternehmen habe in den ersten sechs Monaten des Jahres Schäden und Rückstellungen im Zusammenhang mit der Pandemie von insgesamt 2,5 Milliarden US-Dollar (rund 2,16 Milliarden Euro) vor Steuern verbucht, teilte der Konkurrent von Munich Re am Mittwoch in Zürich mit. Das Unternehmen gehe daher für die erste Jahreshälfte von einem Verlust von 1,1 Milliarden Dollar aus.

Ohne die Auswirkungen der Covid-19-Schäden erwartet Swiss Re dagegen einen Konzerngewinn von 0,9 Milliarden Dollar. Im Vorjahr hatten hier 953 Millionen Dollar zu Buche gestanden. Details will der Rückversicherer am 31. Juli veröffentlichen.

Mehr: Streit mit China lastet auf US-Börsen

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