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Themenschwerpunkt

Orano

Das französische Kraftwerktechnikunternehmen Orano hat seinen Sitz in Paris und gehört mehrheitlich dem Staat. Zum Kerngeschäft gehören die Herstellung und der Verkauf von Nukleartechnik und -brennstoff.

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Trotz Atom-Ausstieg Deutschland macht weiter Geschäfte mit Brennstäben

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Trotz Ausstieg aus der Kernenergie bleibt Deutschland eine Drehscheibe für Nukleartechnik. Eine Fabrik in Lingen produziert im großen Stil Brennelemente und liefert weltweit – auch an die Pannenreaktoren in Belgien.
von Angela Hennersdorf

Staatsdefizite Euro-Zone macht weniger Schulden – sechs Länder im Plus

Die gute Konjunktur hilft allen Euro-Staaten, ihre Defizite zu senken. 2017 haben nur Spanien und Portugal mehr ausgeben, als die Maastricht-Grenze erlaubt.
von Donata Riedel

Aktien in Uran Mit etwas Risikofreude eine lohnende Geldanlage

Deutschland steigt aus, aber weltweit nimmt die Bedeutung von Atomstrom spürbar zu. Uran ist der wichtigste Brennstoff für den Betrieb von Atomkraftwerken. Von einem steigenden Uranpreis können auch Anleger profitieren.
von Frank Doll

Atomkonzern baut um Areva-Kerngeschäft heißt jetzt „Orano“

Aus Areva wird „Orano“: Der französische Atomkonzern hat sich nach einem groß angelegten Konzernumbau einen neuen Namen gegeben. Mit der Umstrukturierung sollte Areva nach Milliarden-Verlusten gerettet werden.

Kein Geldregen nach dem Staatsbesuch Macrons Mini-Deals in China

Kein großer Wurf in China: Für die französische Wirtschaftsdelegation fällt die China-Reise ernüchternd aus. Präsident Macron konnte die erhofften Milliardengeschäfte nicht an Land ziehen – Airbus dürfte enttäuscht sein.
von Thomas Hanke und Sha Hua

Frankreich lobt die Seidenstraße Macron als Drachenbändiger in China

Frankreich Präsident wagt einen neuen Ansatz bei der Seidenstraße: Macron setzt auf eine Kooperation mit China bei dem riesigen Handelsprojekt. Bislang war die EU mehr als skeptisch. Doch auch Macron zieht Grenzen.
von Thomas Hanke

Nach Übernahme durch EDF Areva-Reaktorgeschäft erhält alten Namen zurück

Die französische Stromversorger EDF hat gerade die Übernahme des Reaktorgeschäfts des Atomkonzerns Areva abgeschlossen. Nun erhält die Sparte einen traditionsreichen Namen zurück.

Energieversorger EDF schließt Übernahme von Areva-Reaktorgeschäft ab

Der Energieversorger EDF schließt die Teilübernahme des angeschlagenen Atomkonzerns Areva ab. EDF besitzt nun mehr als drei Viertel des Kapitals. Das führt zu einer Umstrukturierung des französischen Atomsektors.

Electricite de France AKW-Betreiber meldet Mängel bei Kontrollen von Brennstäben

Der Brennelemente-Hersteller Areva hat nach eigenen Angaben fehlerhafte Brennstäbe ausgeliefert. Betroffen ist der französische Energiekonzern EDF. Ein Sicherheitsrisiko bestehe aber nach Unternehmensangaben nicht

Frankreich verkauft Engie-Aktien Macron läutet den Ausverkauf ein

Frankreichs Präsident Macron lässt seiner Ankündigung Taten folgen: Seine Regierung beginnt mit dem Abverkauf von Staatsbeteiligungen und schlägt Aktien des Energieversorgers Engie los. Weitere Anteile sollen folgen.
von Tanja Kuchenbecker
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WirtschaftsWoche

Nr. 51 vom 07.12.2018

Der Fall Nestlé

Zu süß, zu fett, zu böse? Wie der größte Lebensmittelhersteller der Welt mit Investoren, Kunden und Politikern um sein Geschäftsmodell ringt.

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