Mercedes A200-Testwagen in Bildern: A wie Assistenten in Action
Eine aggressive Frontpartie, prägnante Linien prägen der Seitenpartie und die Dachlinie ist stark geschwungen.
Wer beherzt das Gaspedal tritt, kommt auch rasch vom Fleck. Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Wagen laut Hersteller in 8,4 Sekunden.
Hinter dem Mercedes-Stern verstecken sich Sensoren, die etwa den Abstand zum Vordermann messen oder die Tempo-Schilder am Straßenland lesen.
Die Türen sind hochgezogen, dazu fällt das Dachfenster stark nach hinten ab - der Rundumblick ist schlecht. Beim Einparken in enge Lücken ist man auf den Parkassistenten angewiesen.
Die Heckpartie wirft bei einigen Beobachtern des Testwagens die Frage auf: „Könnte das auch ein Koreaner sein?“
Zustimmende Mimik, der Sitz ist bequem. Auch wer über 1,90 Meter misst, wird bequem Platz finden.
Das rote Dreieck warnt blinkend vor dem Lkw, der fast komplett im toten Winkel verschwindet. Setzt man jetzt den Blinker, gibt es zusätzlich ein Warnsignal im Cockpit.
Nur blind zu bedienen, da links unter dem Lenkrad versteckt: Der Tempomat.
Der Versuch, das Radio per Fingerdruck zu bedienen scheitert. Das Display ist nicht berührungsempfindlich, die Steuerung erfolgt über einen Drehknopf in der Mittelkonsole.
Ein nettes Detail: Schlitze zwischen den Becherhaltern in der Mittelkonsole bieten Platz für den Euro für einen Einkaufswagen und eine Parkkarte.
Die Sitzeinstellung ist intuitiv bedienbar, die Griffmulden werden bei eingeschaltetem Licht dezent ausgeleuchtet.
Das Auswahlmenü der Assistenzsysteme: Geschwindigkeitsbegrenzung (etwa zur Warnung beim Einsatz von Winterreifen), elektronisches Stabilitätsprogramm, Abstandwarner, Müdigkeitswarnsystem und viele andere zählen dazu.
Im Winter ein wichtiger Knopf „P OFF“. Damit wird der Einparkassistent abgeschaltet. Das ist wichtig, da es vor allem bei Schneefall Fehlalarme gibt.
Das Cockpit der A-Klasse. Das Telefon kann per Sprache gesteuert werden, ohne die Hand vom Lenkrad zu nehmen – auch viele andere Bedienmöglichkeiten sind über die Knöpfe in den Speichen möglich. Das Display der Multimedia-Einheit lässt sich nicht drehen, es ist fix montiert.
Platz ist auf der Rückbank auch für Erwachsene – sowohl was die Deckenhöhe als auch die Kniefreiheit betrifft.
Das Umklappen der Rückbänke funktioniert einwandfrei – kein Verhaken der Gurte oder schwerfälliges Umwerfen der Sitze.
Die wuchtigen Rückleuchten lassen den Zugriff auf den Kofferraum schrumpfen. Die Rückbänke sind problemlos umklappbar.
Die Verknüpfung des Handys mit dem Fahrzeug klappt eigentlich hervorragend, ...
... doch beim Aufbauen einer Internetverbindung streikt das Zusammenspiel zwischen Smartphone und Fahrzeug.