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Britische Nahverkehrstochter Chef der Deutsche-Bahn-Tochter Arriva geht

Eine Sonderabschreibung auf den Firmenwert der Auslandstochter Arriva von 1,4 Milliarden Euro hat die Bilanz der Deutschen Bahn stark belastet. Quelle: dpa

Eine Sonderabschreibung auf den Firmenwert von Arriva hat den Verlust der Deutschen Bahn zusätzlich in die Höhe getrieben. Nun muss der Chef gehen.

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Der Chef der von Milliardenabschreibungen betroffenen britischen Nahverkehrstochter Arriva verlässt das Unternehmen. Manfred Rudhart werde bis Jahresende abgelöst, berichtete die „WirtschaftsWoche“. Eine Sprecherin der Bahn habe die Personalie bestätigt: Man habe sich auf eine Vertragsauflösung geeinigt. Ein Nachfolger sei bereits gefunden, er werde bis Jahresende kommen. Bis dahin werde Rudhart weiter die Geschäfte bei DB Arriva führen und einen reibungslosen Übergang sicherstellen, sagte die Sprecherin dem Magazin zufolge.

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