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Abertis Hochtief rüstet sich für die Übernahmeschlacht

In der Übernahmeschlacht um den spanischen Mautstraßenbetreiber Abertis wird es ernst: Der deutsche Baukonzern Hochtief sicherte sich jüngst Kredite in Höhe von 15 Milliarden Euro. Auch eine Kapitalerhöhung wird erwogen.

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Nun wird es ernst: Hochtief-Chef Fernandez Verdes kündigte an, mit einem Angebot von rund 17 Milliarden in die Bieterschacht einsteigen zu wollen. Quelle: dpa

Essen Im Rennen um den spanischen Mautstraßen-Betreiber Abertis rüstet sich der Baukonzern Hochtief für eine milliardenschwere Übernahmeschlacht. Wie das Essener Unternehmen am Dienstag berichtete, sicherte sich Hochtief Kredite in Höhe von rund 15 Milliarden Euro für die Finanzierung einer möglichen Übernahme.

Hochtief-Chef Marcelino Fernandez Verdes hatte zuvor angekündigt, mit einer Offerte von insgesamt gut 17 Milliarden Euro ins Bieterrennen um Abertis einsteigen zu wollen. Finanziert werden soll das Geschäft auch durch eine Kapitalerhöhung, an der sich die Muttergesellschaft ACS nicht beteiligen will. Der italienische Hochtief-Konkurrent Atlantia hatte in der vergangenen Woche bereits angekündigt, sein Angebot von zuletzt rund 16,3 Milliarden Euro voraussichtlich noch einmal erhöhen zu wollen.

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