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Technikinvestor Softbank verzichtet auf Milliarden-Deal mit WeWork

Der japanische Investor wollte für drei Milliarden Dollar Aktien von WeWork zurückkaufen. Doch nun macht Softbank einen Rückzieher.

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Der japanische Investor wollte ursprünglich seinen Aktienanteil an WeWork ausbauen. Quelle: Reuters

Japans Technikinvestor Softbank wird sein Angebot über weitere WeWork-Aktien im Wert von drei Milliarden Dollar nicht erfüllen, das im vergangenen Jahr mit seinen Aktionären vereinbart wurde. „Der Sonderausschuss des Verwaltungsrats von WeWork wurde von Softbank, dem Mehrheitsaktionär von WeWork, darauf hingewiesen, dass er das Angebot, dem er im Oktober 2019 zugestimmt hat, nicht abschließen wird“, hieß es in einer Erklärung des in den USA ansässigen Bürovermieters. WeWork sei „enttäuscht“ über die Entwicklung. Eine Softbank-Sprecherin lehnte einen Kommentar zunächst ab.

Die Nachrichtenagentur Reuters hatte im vergangenen Monat berichtet, dass Softbank erwäge, sich aus dem drei Milliarden Dollar schweren Angebot zurückzuziehen, da das Unternehmen der Meinung war, dass WeWork die Bedingungen für den Deal nicht erfülle. Der Sonderausschuss des WeWork-Vorstands erklärte später, er bereite sich auf einen Kampf gegen das japanische Unternehmen vor.

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