Energie: RWE fährt nach Gewinnrückgang Investitionen zurück
Insgesamt seien für die Jahre 2025 bis 2030 nun 35 Milliarden Euro netto vorgesehen, rund 10 Milliarden netto weniger als bisher geplant. Der Versorger reagiere auf regulatorische Unsicherheiten, Engpässe in der Lieferkette, geopolitische Risiken und höhere Zinsen.
Im vergangenen Geschäftsjahr schrumpfte das bereinigte Ebitda auf 5,7 Milliarden Euro von zuvor 7,7 Milliarden.