WiWo App Jetzt gratis testen
Anzeigen
Benachrichtigung aktivieren
Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Themen der WirtschaftsWoche informieren? Sie erhalten 1 bis 3 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft
Erlauben Sie www.wiwo.de, Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert
Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Themen der WirtschaftsWoche auf dem Laufenden. Sie erhalten 1 bis 3 Meldungen pro Tag.
Wiwo Web Push

Adidas-Rivale im Aufwind Sportartikelkonzern Puma mit Rekordquartal – Prognose bestätigt

Puma spricht von dem besten Quartal der Firmengeschichte. Mit einem Umsatzplus von zehn Prozent wurden die Erwartungen der Analysten übertroffen.

Der Sportartikelhersteller geht davon aus, seine Ziele für das Jahr 2019 zu erreichen. Quelle: dpa

MünchenDer fränkische Sportartikelhersteller Puma hat ein Rekordquartal hinter sich. Der Umsatz stieg von Januar bis März währungsbereinigt um 15 Prozent auf 1,32 Milliarden Euro, das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) kletterte um elf Prozent auf 143 Millionen Euro, wie die weltweite Nummer drei am Freitag in Herzogenaurach mitteilte.

Die Zahlen lagen damit leicht über den Erwartungen der von Reuters befragten Analysten. „Das erste Quartal war das beste in der Geschichte von Puma“, sagte Vorstandschef Björn Gulden. „Obwohl wir noch weitere neun Monate vor uns haben und nach wie vor erhebliche Unsicherheiten im Markt bestehen, gehen wir davon aus, dass wir unsere Ziele für das Jahr 2019 erreichen werden.“

Puma hat sich ein währungsbereinigtes Umsatzplus von zehn Prozent vorgenommen, das Ebit soll zwischen 395 Millionen und 415 Millionen Euro landen. Das wären bis zu 23 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Die Rohertragsmarge soll leicht über den 48,4 Prozent liegen, die Puma 2018 erwirtschaftet hatte. In den ersten drei Monaten waren es sogar 49,0 (48,2) Prozent, weil Puma bei den renditeträchtigeren Textilien stärker zugelegt hat als bei Schuhen und weil das Geschäft in Asien besser lief, wo die Margen höher sind.

Diesen Artikel teilen:
© Handelsblatt GmbH – Alle Rechte vorbehalten. Nutzungsrechte erwerben?
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%