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Baumarkt-Kette Zwei vorläufige Insolvenzverwalter für Max Bahr berufen

Die Insolvenz der Baumarkt-Kette Max Bahr ist gerade erst raus, da stehen auch schon zwei Verwalter für das nun anstehende Verfahren bereit. Sie sollen die Praktiker-Tochter nun führen.

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Nach dem Mutter-Konzern Praktiker ist nun auch Max Bahr pleite. Quelle: dpa

Hamburg Zwei vorläufige Insolvenzverwalter sollen die Planinsolvenz der Baumarkt-Kette Max Bahr in die Hand nehmen. Das Hamburger Insolvenzgericht berief am Freitag den Hamburger Rechtsanwalt Jens-Sören Schröder für drei der vier Unternehmen, die Planinsolvenz angemeldet haben. Er ist damit zuständig für die 78 Max-Bahr-Märkte, die schon immer unter dieser Marke firmierten. Für 54 Märkte, die in den vergangenen Monaten von Praktiker auf Max Bahr umgeflaggt wurden, ist der Heidelberger Anwalt Christopher Seagon verantwortlich. Er ist schon bislang vorläufiger Insolvenzverwalter für Praktiker. Wegen der komplizierten Strukturen bei Praktiker sind damit insgesamt drei vorläufige Insolvenzverwalter in dem Verfahren tätig, die jedoch eng zusammenarbeiten.

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