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Billigflieger Wizz Air rüstet sich mit Fluglizenz für Brexit

Die Airline kann auch nach dem Brexit Verbindungen von Großbritannien in die EU anbieten. Das Unternehmen bekräftigte zudem seine Gewinnziele.

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Die im Mai 2018 an den Start gegangene britische Tochtergesellschaft erhielt nach Firmenangaben vom Verkehrsministerium eine Flugliniengenehmigung. Quelle: AP

London Der Billigflieger Wizz Air kann dem Brexit nun gelassener entgegensehen. Die im Mai 2018 an den Start gegangene britische Tochtergesellschaft erhielt nach Firmenangaben vom Verkehrsministerium eine Flugliniengenehmigung.

Diese ermögliche es dem Unternehmen, unabhängig vom Ausgang der Brexit-Verhandlungen von Großbritannien aus weiterhin Ziele außerhalb der EU anzufliegen. Das Wizz-Air-Management bekräftigte zugleich sein Gewinnziel von 270 bis 300 Millionen Euro im laufenden Geschäftsjahr.

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