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Konsumgüter Johnson & Johnson stoppt Verkauf von talkbasiertem Babypuder in Nordamerika

Der Konsumgüterkonzern will den Verkauf seines Babypuders einstellen. Verbraucher werfen Johnson & Johnson vor, dass Produkt hätte Krebs bei ihnen verursacht.

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Dem Konzern wird vorgeworfen, krebsauslösende Produkte zu verkaufen. Quelle: Reuters

Der Konsumgüterkonzern Johnson & Johnson kündigt an, den Verkauf seines auf Talk basierenden Babypuder (Johnson's Baby Powder) in den USA und Kanada einzustellen. Der Schritt erfolge im Zuge der durch die Corona-Pandemie ausgelösten, breit angelegten Neubewertung des Konsumgüter-Portfolios.

Der Konzern sieht sich mit Klagen von Verbrauchern konfrontiert, die dem Unternehmen vorwerfen, seine Talkumprodukte, darunter das Babypuder, hätten bei ihnen Krebs verursacht. J&J erklärte, es vertraue weiter auf die Sicherheit des Produkts.

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