Lockdown-Folgen Geschlossene Ladengeschäfte vermiesen Quartalsumsatz von H&M

Die Ladenschließungen kann auch der florierende Online-Handel nicht ausgleichen. Der Umsatz der Modekette ist um mehr als ein Viertel eingebrochen.

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Am 13. März waren den Angaben nach rund 900 Läden des Konzerns geschlossen. Quelle: dpa

Die Corona-Zwangsschließungen seiner Geschäfte setzen dem schwedischen Textilhändler Hennes&Mauritz (H&M) weiter zu. Das florierende Geschäft im Internet konnte das nicht ausgleichen. In den ersten drei Monaten des neuen Geschäftsjahres (Dezember bis Februar) sei der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um mehr als ein Viertel auf 40,1 Milliarden schwedische Kronen (3,95 Milliarden Euro) eingebrochen, teilte der Konzern am Montag in Stockholm mit.

Allerdings sieht H&M einen ersten Trend wieder nach oben: So seien die Erlöse in den ersten Tagen im März dank einer teilweisen Öffnung der Läden unter anderem in Deutschland, dem größten Markt des Unternehmens, im Jahresvergleich in lokalen Währungen um 10 Prozent gestiegen.

Am 13. März waren den Angaben nach rund 900 Läden des Konzerns geschlossen. Damit waren rund 400 Läden weniger geschlossen als Ende Februar. Die vollständigen Zahlen zum ersten Quartal will der Konzern am 31. März veröffentlichen.

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