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Luxottica und Essilor EU-Bedenken bei Milliardenfusion

Einem Insider zufolge wollen sich die EU-Kartellbehörden mit Luxottica und Essilor wegen ihrer angestrebten, 46 Milliarden Euro schweren Fusion treffen. Offenbar setzt die Kommission auf Zugeständnisse der Unternehmen.

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Luxottica, der italienische Hersteller von Brillengestellen der Marken Ray Ban oder Oakley, und Essilor, Weltmarktführer bei Gläsern, planen einen Zusammenschluss. Quelle: Reuters

Brüssel Die EU-Kartellbehörden haben einem Insider zufolge Bedenken gegen den milliardenschweren Zusammenschluss des Brillenherstellers Luxottica mit dem Linsenproduzenten Essilor. Die Aufseher wollten sich in dieser Woche mit Vertretern beider Unternehmen treffen, um über die Vorbehalte zu sprechen, sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person am Montag.

Der Schritt deutet darauf hin, dass die Europäische Kommission auf Zugeständnisse setzt – und, wenn diese als nicht ausreichend angesehen werden, eine weiterreichende Prüfung auf den Weg bringen könnte.

Luxottica, der italienische Hersteller von Brillengestellen der Marken Ray Ban oder Oakley, und Essilor, Weltmarktführer bei Gläsern, planen einen Zusammenschluss im Volumen von 46 Milliarden Euro. Mit ihrer Fusion wappnen sich Luxottica und Essilor für eine starke Nachfrage auf einem Markt, der wegen der immer älter werdenden Bevölkerung und des Nachholbedarfs in Asien und Lateinamerika weiter wachsen wird. Händler und Konkurrenten äußerten sich jedoch kritisch zu den Plänen.

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