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Modehändler Onlinegeschäft und Sommerhitze treiben Next an

Der britische Modehändler Next verbucht gute Quartalszahlen, auch wenn der stationäre Absatz sinkt. Die Jahresziele bleiben jedoch bescheiden.

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Die hohen Temperaturen kurbeln das Geschäft von Next an. Quelle: dpa

London Angetrieben vom Onlinehandel hat der britische Modehändler Next dank der anhaltenden Hitze mehr Sommerkleidung verkauft. Der Vorstand bleibt dennoch skeptisch. „Wir haben im zweiten Quartal aufgrund des Wetters eine überdurchschnittlich gute Entwicklung hingelegt“, sagte Konzernchef Simon Wolfson am Mittwoch. Aber das sei kein Grund, die Prognose zu ändern.

Im zweiten Quartal stiegen die Verkaufserlöse um 2,8 Prozent und summierten sich im ersten Halbjahr damit auf ein Plus von 4,5 Prozent. Während das Onlinegeschäft in den ersten sechs Monaten um 15,5 Prozent zulegte, schrumpfte der Verkauf in den Läden um 5,3 Prozent.

Im Gesamtjahr (per Ende Januar) peilt der Vorstand unverändert ein Umsatzplus von lediglich 2,2 Prozent an und einen Rückgang des Vorsteuergewinns um 1,3 Prozent auf 717 Millionen Pfund (805 Millionen Euro). 

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