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Augenheilsparte Alcon Novartis steigert Umsatz – und tritt bei Alcon auf die Bremse

Novartis vertagt seine Entscheidung über die Zukunft der Augenheilsparte Alcon. Eine mögliche Transaktion sei vor dem ersten Halbjahr 2019 nicht wahrscheinlich, teilt der Schweizer Pharmakonzern mit.

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Nach dem dritten Quartal sieht sich Novartis auf Kurs zu seinen Jahreszielen. Quelle: Reuters

Zürich Der Schweizer Pharmakonzern Novartis braucht mehr Zeit für die Entscheidung über die Zukunft seiner Augenheilsparte Alcon. „Die Schlüsselkriterien für eine endgültige Entscheidung und den zeitlichen Ablauf sind von anhaltenden Umsatzsteigerungen und Margenverbesserungen bei Alcon über einen Zeitraum von mehreren Quartalen abhängig, so dass eine mögliche Transaktion nicht vor dem ersten Halbjahr 2019 wahrscheinlich ist“, wie Novartis am Dienstag mitteilte. Die strategische Überprüfung der Sparte zeige, dass Alcon den Umsatz entsprechend oder auch stärker als der Markt steigern und eine Rentabilität zumindest auf Branchenniveau zu erzielen könne, wie es hieß.

Nach dem dritten Quartal sieht sich Novartis auf Kurs zu seinen Jahreszielen. Im Zeitraum Juli bis September wuchs der Umsatz um zwei Prozent auf 12,41 Milliarden Dollar. Unter dem Strich stand mit 2,08 Milliarden Dollar Nettogewinn um sieben Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

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