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Hauptversammlung VW-Aktionäre vertagen Entlastung von Ex-Audi-Chef Stadler

Der frühere Audi-Chef Rupert Stadler ist von den VW-Aktionären für das Geschäftsjahr 2018 vorerst nicht entlastet worden. Grund dafür sind laufende Untersuchungen zum Dieselskandal.

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Der frühere Audi-Chef muss noch auf seine Entlastung warten. Quelle: dpa

Berlin Die VW-Aktionäre haben auf der Hauptversammlung wegen der noch andauernden Untersuchungen zum Dieselskandal die Entlastung des früheren Audi-Chefs Rupert Stadler für das Geschäftsjahr 2018 vertagt. Alle übrigen Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats wurden für das Geschäftsjahr 2018 bei einer Präsenz von 94,95 Prozent entlastet, wie der Autobauer am Dienstagabend mitteilte.

Die Anteilseigner folgten zudem dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat und beschlossen mit einer Mehrheit von 99,98 Prozent, für 2018 eine Dividende von 4,80 (Vorjahr: 3,90) Euro je Stammaktie und 4,86 (Vorjahr: 3,96) Euro je Vorzugsaktie zu zahlen. Damit werden rund 2,4 Milliarden (Vorjahr: 2,0 Milliarden) Euro an die Anteilseigner ausgeschüttet.

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