WiWo App Jetzt gratis testen
Anzeigen

JP Morgan Chase US-Bank prüft Einstieg bei Essener Energiekonzern Steag

Exklusiv
Das Steag-Logo 2011 an der Hausfassade der Konzernzentrale in Essen Quelle: dpa

Die US-Bank JP Morgan Chase prüft, als Kapitalgeber beim angeschlagenen Essener Stromkonzern Steag einzusteigen, heißt es in Bankenkreisen.

  • Artikel teilen per:
  • Artikel teilen per:

Die Amerikaner setzen auf eine Restrukturierung des Versorgers im Zuge des Kohleausstiegs. Noch ist ein Stadtwerkekonsortium aus Dortmund, Essen, Bochum, Oberhausen, Dinslaken und Duisburg Eigentümer des Kohlekonzerns. Es hatte für die ehemalige Tochter des Chemiekonzerns Evonik insgesamt 1,2 Milliarden Euro bezahlt. Bis auf Dortmund, mit 36 Prozent größter Anteilseigner, wollen alle fünf Ruhgebietsstädte ihre Anteile verkaufen. Auch der Abfallentsorger Remondis und ein Infrastrukturfonds aus Spanien prüften den Einstieg, heißt es aus Finanzkreisen. Für den Herbst bereite das Stadtwerkekonsortium eine Ausschreibung für den Verkauf ihrer Anteile vor. Die Investmentbank Macquarie berät beim Verkaufsprozess. Die Steag wollte sich dazu nicht äußern.

Sie lesen eine Exklusivmeldung der WirtschaftsWoche. Mit dem WiWo-Digitalpass erhalten Sie die Ausgabe bereits am Donnerstagabend in der App oder als eMagazin. Alle Abo-Varianten finden Sie auf unserer Info-Seite.

Jetzt auf wiwo.de

Sie wollen wissen, was die Wirtschaft bewegt? Hier geht es direkt zu den aktuellsten Beiträgen der WirtschaftsWoche.
Diesen Artikel teilen:
  • Artikel teilen per:
  • Artikel teilen per:
© Handelsblatt GmbH – Alle Rechte vorbehalten. Nutzungsrechte erwerben?
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%