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NEV China kippt Beihilfen für Elektroautos

Die Zuwendungen für Fahrzeuge mit „neuen Antrieben“ sollen 2021 um 20 Prozent gekürzt werden. Für Autos und Busse für den öffentlichen Sektor sind es zehn Prozent.

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Hersteller wie Volkswagen, Toyota, Tesla und General Motors haben ihre Produktion von Elektroautos in China ausgebaut. Quelle: dpa

China zahlt ab dem kommenden Jahr weniger Beihilfen für Elektroautos. Die Zuwendungen für Fahrzeuge mit „neuen Antrieben“ (NEV) würden um 20 Prozent gekürzt, teilte das Finanzministerium am Donnerstag mit. Für Autos und Busse für den öffentlichen Sektor, zu dem auch Taxis gehören, sind es zehn Prozent.

Subventionen und Steuernachlässe solle es aber auch 2022 noch geben. China erwartet, dass der Absatz der Fahrzeuge mit alternativen Antrieben 2021 auf 1,8 Millionen steigt, nach 1,3 Millionen in diesem Jahr.

Hersteller wie Volkswagen, Toyota, Tesla und General Motors haben ihre Produktion von Elektroautos in China ausgebaut. Der Staat will, dass 2025 rund 20 Prozent der verkauften Autos alternative Antriebe haben. Derzeit sind es fünf Prozent.

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